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Per Nachnahme Bestellen

Auf dieser Seite finden Sie Online Shops mit Kauf per Nachnahme sowie hilfreiche Informationen zum bestellen mit Nachnahme:

  • Im Ratgeber finden Sie Antworten auf Häufig gestellte Fragen und Tipps zum Nachnahmekauf.

  • Shops mit Kauf per Nachnahme gesucht? Unter Alle Shops per Nachnahme haben wir ausgesuchte Online Shops zusammengetragen. Sie können auf den ersten Blick prüfen, welcher Versandhändler an Packstation oder Paketshop liefert, ein Qualitätssiegel verliehen bekam, Zahlungsarten, Versandkosten und viele Informationen darüberhinaus.

Was ist Nachnahme?

Menschen lassen sich aus den verschiedensten Gründen Waren zuschicken oder bestellen in Versand-häusern und bei Onlineanbietern. Bei dieser Möglichkeit des Schoppens wird man mit verschiedenen Versand- und Zahlarten konfrontiert, über die man sich als Kunde ausführlich informieren sollte. Es gibt zum Beispiel die Vorkasse oder die Möglichkeit auf Rechnung zu kaufen. Eine der am längsten bestehenden und gängigsten Arten ist die Nachnahme. Die meisten Versandhändler arbeiten mit den genannten Versand- und Zahlarten. Wobei bei Neukunden oft die Versandart Vorkasse oder eben Nachnahme eingesetzt wird.

Wissenswertes über die Nachnahme

Das Wort Nachnahme hat seinen Ursprung im Französischen (Remboursement heißt übersetzt Weltpostverein). Nachnahme ist eine der ersten üblichen Wege die verschiedensten Waren zuzustellen und wird bereits seit mehreren Hundert Jahren praktiziert. Früher wurden die meisten Geschäfte Zug-um-Zug gehandelt. In den Anfängen des 18. Jahrhunderts wurde der Ablauf der Nachnahme unter der Bezeichnung Postvorschuss gehandelt. Ende 1878 wird von der Reichspost der Begriff „Nachnahme“ als offizielle Bezeichnung eingeführt.

Wie läuft Nachnahme ab?

Im Nachnahmeverfahren wird die Ware Zug-um-Zug vom Lieferanten an den Empfänger übergeben. Das heißt konkret: Der Lieferant oder Zusteller, in der Regel ein Postbote oder Paketzusteller wie z.B. Hermes oder UPS, liefert die Ware persönlich ab und kassiert im Gegenzug den Rechnungsbetrag zuzüglich einer sogenannten Nachnahmegebühr. Der Warenempfänger bekommt als Nachweis einen Zahlungsbeleg, eine sogenannte Quittung. Der Lieferant überweist nun dem Absender der Ware den Rechnungsbetrag.

Vorteile und Nachteile?

Für den Absender oder Verkäufer bietet das Nachnahmeverfahren den Vorteil, das er sicher sein kann, sein Geld zu erhalten. Ein eventuelles aufwendiges Mahnverfahren fällt nicht an. Für den Warenempfänger oder Besteller liegt der Vorteil darin, dass er erst bezahlen muss, wenn er die Ware in der Hand hält. Allerdings ergibt sich für den Käufer auch der Nachteil, dass er neben dem Rechnungsbetrag auch die Nachnahmegebühr übernehmen muss. Diese bewegt sich zwischen 2,00 € und 6,50 €. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Zusteller verpflichtet ist, die Ware auf jeden Fall zuzustellen. Sollte der Empfänger also mal nicht zuhause sein, versucht der Zusteller erneut sein Glück.

Wer arbeitet mit dem Nachnahmeverfahren?

Im deutschsprachigen Raum arbeiten mit dem Nachnahmeverfahren die Postunternehmen Deutsche Post AG und deren Tochtergesellschaft DHL

- Schweizer Post
-Österreichische Post
-UPS
-GLS
-DPD
-TNT

Mittlerweile gibt es beim Versand durch die Deutsche Post, die Möglichkeit, Pakete in einer Filiale vor Ort oder auch an eine sogenannte Packstation liefern zu lassen. In einem solchen Fall erhält der Empfänger eine schriftliche Information, wo das Paket innerhalb einer bestimmten Frist abzuholen ist.
Wird an eine Filiale geliefert, kann der Empfänger bzw. Abholer den fälligen Betrag dort sofort bar bezahlen. Wird an eine Packstation geliefert, kann bargeldlos mit der EC- oder Geldkarte an der Packstation bezahlt werden.

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